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Wem wir helfen

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    Trauernde

    Trauer macht sprachlos und oft auch hilflos. Unsere psychologisch fundierten Übungen helfen – in deinem Tempo, ohne Druck. Trost und Orientierung auf deinem Weg durch die Trauer.

    Trauerhilfe entdecken
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    Tröstende

    Die meisten von uns fühlen sich hilflos, wenn ein Freund oder eine Freundin trauert – wir möchten unterstützen, wissen aber nicht mal was wir sagen sollen. Unsere Geschenke geben dir eine sichere Option, die wirklich ankommt.

    Hilfreiche Trauergeschenke

GEDENKEN SCHENKEN kurz erklärt

Wir helfen – Schritt für Schritt durch die Trauer:

  • Trauer verstehen

    Hilft die psychologischen Hintergründe von Trauer verstehen, sodass Trauernde ihre Gefühle besser einordnen können.

  • Alltagsbewältigung

    Bietet Methoden und Strategien, die Trauernden helfen, ihren täglichen Verpflichtungen nachzukommen.

  • Schmerzlinderung

    Gibt konkrete Anleitungen und Methoden an die Hand, um den Schmerz zu lindern und sich Stück für Stück besser zu fühlen.

  • Erinnerungen bewahren

    Zeigt wie Trauernde Abschied nehmen und gleichzeitig verbunden bleiben können.

  • Neuausrichtung

    Hilft Trauernden aus der Sinnkrise und begleitet Sie auf Ihrem Trauerweg zurück zum Glück.

Unser Ansatz – Warum Karten helfen

  • Psychologisch & Professionell

    Über 3 Jahre lang haben wir mit Psychologen und Trauerexperten ein Kartenset entwickelt, das alle wichtigen Aspekte der Trauer umfasst und bewährte Methoden und Aktivitäten für eine gesunde Verarbeitung in sich bündelt. Wir sagen dazu Trauerbegleitung im Kartenformat.

    Psychologie verständlich erklärt.

  • Trauerbegleitung im Kartenformat

    Verständlich und einfühlsam erklären wir, was Trauer ist und was getan werden kann, um die Psyche und Gefühlswelt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jede Karte enthält psychologisch fundierte Empfehlungen für eine gesunde Trauerverarbeitung im eigenen Tempo. 

    Einfühlsam und alltagstauglich.

  • Unterstützung für bis zu 2 Jahre

    Obwohl es erst der 2. Geburtstag oder Jahrestag ohne den geliebten Menschen ist, ist das Verständnis aus dem Umfeld, besonders im Arbeitsumfeld, im 2. Trauerjahr längst verschwunden.

    Wer wöchentlich eine unserer Karten für sich nutzt, bekommt deshalb 2 Jahre lang psychologische Trauerbegleitung.

Trauernde brauchen Halt & Orientierung

Es gibt keinen idealen Weg zu trauern, und die Trauer folgt keinen Phasen.

Aber jeder Trauerprozess bringt eine Reihe von Aufgaben mit sich, mit denen sich alle Trauernden früher oder später in unterschiedlicher Intensität konfrontieren müssen.

Gemeinsam schenken ist am schönsten!

Überlege, ob du dich mit Freund*innen, Familie oder Kolleg*innen zusammentun möchtest. So könnt ihr gemeinsam Trost spenden – und die Kosten teilen.

Die 7 Aufgaben der Trauer

  • Trauer verstehen

    Die Hintergründe der Psychologie der Trauer verstehen

  • Funktionieren

    Den Schockzustand überleben und im Alltag funktionieren.

  • Trauer leben

    Die verschiedenen Emotionen der Trauer durchleben

  • Abschied nehmen

    Die Endgültigkeit des Todes realisieren

  • Verbunden bleiben

    Die Beziehung zur*zum Verstorbenen transformieren

  • Sich orientieren

    Sich im neuen Leben zurechtfinden

  • Sinn finden

    Das weitere Leben sinnvoll gestalten

Häufige Fragen zur Trauerverarbeitung

Was sage ich, wenn jemand gestorben ist?

Du brauchst keine perfekten Worte. Was hilft, ist ehrlich und kurz:

  • „Es tut mir leid. Ich bin da."
  • „Ich weiß nicht, was ich sagen soll – aber du bist mir wichtig."
  • „Wenn du magst, erzähl mir von ihm/ihr."

Frag nach dem Bedürfnis, nicht nach Details: „Möchtest du gerade reden – oder lieber Ablenkung?"

Was du NICHT sagen solltest

Sätze wie „Du musst jetzt stark sein", „Die Zeit wird es richten" oder „Er/sie ist jetzt an einem besseren Ort" sind gut gemeint, aber verletzen meistens.

Sie können für Trauernde Druck auslösen – als müssten sie schneller „funktionieren" oder ihre Gefühle einordnen.

Auch Vergleiche „Ich weiß genau, wie du dich fühlst" greifen selten, weil jeder Verlust anders ist. Hilfreicher ist es, ehrlich zuzugeben, dass du selbst keine Antworten hast.

Hilfreiche Formulierungen

Wenn du zusätzlich etwas Schriftliches mitgeben möchtest: Eine passende Beileidskarte finden

Und wenn du etwas schenken möchtest, das über den Moment hinaus begleitet: Trauerhilfe als Geschenk

Trauerkarte schreiben: Was schreibt man?

Eine gute Trauerkarte braucht keine langen Texte. Drei Elemente reichen:

  1. Mitgefühl zeigen: „Ich denke an dich und es tut mir sehr leid."
  2. Erinnern: „Ich werde [Name] als … in Erinnerung behalten."
  3. Anbieten: „Wenn du magst: Ich kann am Freitag einkaufen gehen."

Wenn dir die Worte fehlen, reicht auch ein einziger Satz – solange er von dir kommt.

Passende Karten, die nicht kitschig sind: Kondolenzkarten auswählen.

Wenn du der Karte etwas Begleitendes beilegen möchtest: Gedenkimpulse kompakt als kleines Geschenk

Leitfaden mit Textbeispielen

Wie kann ich Trauernden helfen – ohne zu überfordern?

Trauernde sind oft erschöpft. Hilfe kommt an, wenn sie konkret, klein und wählbar ist:

  • „Ich bringe dir morgen etwas zu essen vorbei – passt 18 oder 19 Uhr?"
  • „Soll ich dich zur Beerdigung begleiten?"
  • „Ich kann diese Woche zwei Dinge übernehmen: Wäsche oder Einkauf – was wäre hilfreicher?"

Nicht drängen. Nicht „optimieren". Da bleiben ist mehr wert als Ratschläge geben.

Wenn du eine Geste suchst, die ohne Druck unterstützt, findest du hier hilfreiche Geschenke

Und wenn die betroffene Person selbst nach Halt sucht: Trauerhilfe für Betroffene.

Den ganzen Beitrag lesen

Wie komme ich durch die erste Zeit nach einem Verlust?

Die erste Zeit nach einem Verlust wechselt oft zwischen Funktionieren und Zusammenbrechen. Das ist nicht falsch – das ist normal.

Was dir jetzt helfen kann:

  • Tag für Tag denken statt „für immer"
  • Grundbedürfnisse sichern: Trinken, essen, schlafen – so gut es eben geht
  • Kleine Routinen aufrechterhalten: Morgens lüften, eine kurze Runde gehen
  • Unterstützung annehmen – auch wenn es sich ungewohnt anfühlt

Wenn du merkst, dass gar nichts mehr geht: Hol dir Hilfe. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstschutz.

Wenn du gerade Orientierung suchst: Trauerhilfe – in deinem Tempo,.
Wenn jemand in deinem Umfeld dich unterstützen möchte: Geschenkideen, die wirklich helfen

Gut zu wissen

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um mich zu melden?

Nicht nur in den ersten Tagen. Nach der Beerdigung wird es oft still – genau dann hilft ein Zeichen am meisten.

Du kannst auch Wochen oder Monate später schreiben: „Ich denke an dich. Soll ich heute kurz anrufen?" Jahrestage, Geburtstage und Feiertage sind ebenfalls gute Momente.

Hier findest du ein Geschenk das auch nach Monaten noch wirkt: Die Gedenkimpulse

Was, wenn die trauernde Person nicht antwortet?

Dann war deine Nachricht trotzdem wichtig.

Trauer kostet Kraft – oft auch für eine kurze Antwort. Viele Trauernde berichten, dass sie Nachrichten gelesen und sich darüber gefreut haben, aber einfach nicht die Energie hatten, zu antworten. Das ist kein Zeichen von Desinteresse. Bleib freundlich dran, ohne Erwartung.

Ein guter Follow-up-Satz nach ein paar Tagen: „Kein Stress mit Antworten. Ich denke an dich." So zeigst du: Ich bin da – ohne Gegenleistung.

Wenn du lieber etwas mitgeben möchtest, das Trost und Orientierung in dieser schweren Lebensphase gibt, kannst du dir unsere Gedenkimpulse anschauen.

Was hilft, wenn gerade alles zu viel ist?

Klein anfangen. Wirklich klein. Ein Schritt pro Tag reicht. Manchmal ist dieser Schritt: aufstehen. Manchmal: ein Spaziergang.

Und dir erlauben, dass das gerade genug ist. Du musst jetzt nicht „verarbeiten" oder „weitermachen".

Du darfst einfach nur durchkommen. Wenn du irgendwann Orientierung suchst – ohne Termine, ohne Druck, ohne Wartelisten – gibt es Begleitung, die sich nach dir richtet.

Emotionale Erste Hilfe in Kartenform

Was ist ein gutes Trauergeschenk? Zur Beerdigung oder danach?

Ein gutes Trauergeschenk ist etwas, das über den Moment hinausgeht.

Blumen verwelken, Kerzen brennen ab, Trauerkränze sind nach zwei Wochen verschwunden – aber die Trauer bleibt. Oft Monate, manchmal Jahre.

Was Trauernde in dieser Zeit brauchen, ist keine Dekoration, sondern echte Unterstützung: etwas, das sie im eigenen Tempo nutzen können, ohne Erwartung und ohne Erklärungsbedarf.

Genau dafür haben wir die Gedenkimpulse entwickelt – die einzige Trauerbegleitung, die man verschenken kann. 108 psychologisch fundierte Karten, entwickelt von einem Psychologen in Zusammenarbeit mit Trauerbegleiter:innen, die Schritt für Schritt durch die Trauer begleiten.

Jede Karte bietet fundierte Hintergrundinformationen und einen konkreten Handlungsimpuls – praktisch, einfühlsam und respektvoll.

Für den Preis eines Trauerkranzes bekommt die beschenkte Person bis zu zwei Jahre Begleitung statt zwei Wochen Blumen.

Gedenkimpulse kennenlernen | Kompakt-Version mit 21 Karten

Wie nutze ich die Gedenkimpulse?

So, wie es für dich passt. Es gibt keine richtige Reihenfolge und kein Muss. Manche ziehen täglich eine Karte als kleines Ritual. Andere greifen nur dann zu einer Karte, wenn es gerade besonders drückt. Wieder andere legen das Set eine Weile zur Seite und kommen Wochen später darauf zurück. Alles davon ist richtig.

Jede der 108 Karten bietet psychologisch fundierte Hintergrundinformationen und einen konkreten Handlungsimpuls . Die sieben Kategorien – von „Trauer verstehen" bis „Sinn finden" – decken die wichtigsten Aufgaben der Trauer ab und bieten bis zu zwei Jahre Begleitung im Kartenformat.

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